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Die Freiheit langfristig
zu denken.

Viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bleiben dem Unternehmen Diehl auch nach ihrem Eintritt in den Ruhestand verbunden. Wir freuen uns darüber und unterstützen ihren engen Zusammenhalt.

Die Stärke flexibel zu operieren.

Um den persönlichen ökologischen Fußabdruck zu verbessern, fahren wir Zug anstatt zu fliegen und essen mehr Gemüse als Fleisch. Wenn bei metallverarbeitenden Werken der Fußabdruck „grüner“ werden soll, ist das aufwendiger.

Eine kooperative Kultur leben.

Standardisierte IT-Services in einem dezentralen Konzern wie Diehl anzubieten, bedeutet eine tägliche Herausforderung. Der Kunde im eigenen Unternehmen ist König und hat vielfältige Anforderungen. Trotzdem sorgen gemeinsam genutzte Systeme und Services für Synergien. Keine einfache Aufgabe.
„Wir nehmen auch als Pensionisten weiterhin Anteil an der Entwicklung unseres Unternehmens.“
Andreas Stadelmann
Vorsitzender der Diehl Pensionisten Vereinigung e. V.
„Um effizienter zu werden, müssen wir auch Energie intelligenter einsetzen.“
Camille Kielwasser
Projektingenieur der Zentralen Dienste bei Diehl Metall
„Wir wollen unseren Kunden einen echten Mehrwert durch Shared IT-Services bieten.“
Rene Teschner
Teamleiter bei Diehl Informatik

Die Diehl-Pensionisten – ehemalige Kolleginnen und Kollegen, die weiterhin in Verbindung bleiben

Die Diehl-Pensionistenvereinigung hat sich seit über fünfzig Jahren zur Aufgabe gemacht, den engen Zusammenhalt der ehemaligen Diehl-Beschäftigten am Stammsitz Nürnberg/Röthenbach zu fördern. Geboten wird ein abwechslungsreiches Jahresprogramm von regelmäßigen Treffen, Ausflügen, gemeinsamen Jahresurlauben und – als Höhepunkt des Jahres – der traditionellen Weihnachtsfeier im großen Rahmen mit mehr als eintausend Teilnehmern.

Die Weihnachtsfeier bietet ein buntes Programm und ist Gelegenheit zum Austausch in großer Runde.

Der Kreis der Ehemaligen trifft sich, um den Kontakt zu pflegen, um Neues zu erfahren; aber auch, um im fortgeschrittenen Alter manchmal herauszukommen aus den eigenen vier Wänden, um das Gespräch mit Gleichgesinnten zu suchen und auf gemeinsame Erlebnisse zurückzublicken. Gerade in schwierigen Lebenssituationen ist es oft der Kontakt zu den ehemaligen Kolleginnen und Kollegen, der wieder Zuversicht und Hoffnung schenken kann.

Wenn es keine eigene Familie gibt oder wenn Angehörigen die Möglichkeit fehlt, die enge Verbindung aufrecht zu halten, sind es alte Freunde und ehemalige Kolleginnen und Kollegen, deren Besuche so manchen Lichtblick schenken. So ist es für den Vorstandskreis der Diehl-Pensionistenvereinigung auch selbstverständlich, schwer erkrankte Vereinsmitglieder am Krankenbett zu besuchen und – wenn schließlich die Zeit gekommen ist – auch den letzten Weg zu begleiten und Abschied zu nehmen.

„Die Diehl-Pensionistenvereinigung ist kein Schönwetterverein, der sich allein auf die gemeinsame Freizeitgestaltung beschränkt“, so fasst Andreas Stadelmann, seit vielen Jahren Vorsitzender der Vereinigung, das Selbstverständnis zusammen, „sondern ein Zusammenschluss von ehemaligen Kollegen, die sich gegenseitig in allen Lebenslagen helfen.“

Das Unternehmen Diehl ist stolz auf seine ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich weiterhin dem Unternehmen angehörig fühlen und interessiert Anteil an der Entwicklung nehmen. Es ist für uns selbstverständlich, diese Arbeit auf vielfältige Weise zu unterstützen.

Ihr Ansprechpartner

  • Andreas StadelmannVorsitzender der Diehl Pensionisten e.V.
  • Stephanstrasse 49 90478 Nürnberg

Prozess verbessern – Energie sparen

Wie behält man den Überblick über alle Verbräuche, die eine laufende Produktion benötigt? Energiemanagement bedeutet in erster Linie effektives Energiecontrolling: Die laufenden Verbräuche müssen exakt überwacht werden: Wo sich besondere Ausschläge zeigen, wird nach der Ursache geforscht. Zählerdaten werden aufbereitet, um sie exakt den einzelnen Energieverbrauchern zuzuordnen. Energiemanagement schafft die Voraussetzung für den verantwortungsbewussten und wirtschaftlichen Umgang mit Energie, um den ökologischen Fußabdruck unserer Metallproduktion stetig zu verbessern.

Das Ziel in diesem Jahr? Noch effizienter mit dem Material umgehen!

„Umwelt- und kostenbewusst waren wir schon immer“, sagt Camille Kielwasser aus den Zentralen Diensten bei Diehl Metall in Röthenbach. „Offenstehende Türen zum Heizraum gab es bei uns grundsätzlich nicht und an dauerhaft leuchtenden Lampen haben wir Bewegungsmelder angebracht. Doch das meinen wir nicht, wenn wir von Energiemanagement reden. Wir arbeiten zum Beispiel daran, den Energieaufwand und den Materialeinsatz in den einzelnen Verarbeitungsstufen der Produktion zu verringern.“

Das bedeutet, den gesamten Fertigungsprozess immer wieder neu zu überdenken und zu optimieren. „Die hohe Anzahl von über 60 verschiedenen Legierungen und ein breites Spektrum an Halbzeugformaten und -abmessungen machen eine Erfassung und genaue Zuordnung zu den Produkten sehr schwierig. Das ist eine Riesenaufgabe“, gibt Dr. Claus Heubeck zu, Energiebeauftragter und Verantwortlicher für den Energieeinkauf der gesamten Diehl-Gruppe. Bei Diehl Metall in Röthenbach werden dazu immer mehr Zähler eingebaut, die die Verbräuche in Echtzeit erfassen und an ein Auswertesystem weiterleiten. Damit wird den Produktionsleitern eine effektive Energieüberwachung ihrer Anlagen ermöglicht. Energiemanagement durch immer bessere Transparenz, so heißt die Aufgabe.

„Wir finden immer wieder neue Stellschrauben, um jedes Jahr noch ein Stück besser zu werden“, sagt Camille Kielwasser dazu. „Wir haben uns in diesem Jahr vorgenommen unsere Materialeffizienz zu erhöhen. Die beim Schmelzen und Gießen von Messingbolzen anfallende Krätze wurde in der Vergangenheit an Verwerter verkauft. Künftig werden die Krätzesorten [1] getrennt und nach einer Aufbereitung dem Schmelzprozess in der Gießerei wieder zugeführt. Dadurch reduzieren wir den Einsatz von Neumetallen und tragen positiv zur Ökobilanz der Messingherstellung bei.“

Nachhaltigkeit bei Diehl

[1] Krätze wird auch als Schlacke bezeichnet. Sie entsteht beim Schmelzen von Metallen und muss vor der Weiterverarbeitung entfernt werden. Das Recycling von Krätzen ist ein Beitrag zum nachhaltigen Umgang mit Metallen. Mehr Informationen zum Recycling bei Diehl Metall sind unter „Nachhaltigkeit“ zusammengefass t.

Kontakt

  • Dr. Claus HeubeckManager Environment and Energy
    Tel +49 911 5704-405
    Fax +49 911 5704-387
  • Diehl Metall Stiftung & Co. KG Heinrich-Diehl-Str. 9 90552 Röthenbach a d Pegnitz

Shared IT-Services für den ganzen Konzern

Die Entwicklung der IT ist im Unternehmen Diehl nicht anders verlaufen als in den meisten Großunternehmen. Die einstige zentrale IT-Abteilung wurde vor vielen Jahren aus der Organisation herausgelöst, um ihre Aufgaben als eigenständiges Unternehmen zu erledigen. Und aus wirtschaftlichen Gründen wurden auch Kunden von außerhalb gesucht. Doch das ging irgendwann auf Kosten der klaren Fokussierung auf den Hauptkunden im eigenen Haus. „Das konnte dauerhaft natürlich nicht funktionieren“, stellt Rene Teschner fest, Teamleiter bei der Diehl Informatik GmbH. „Wir haben den engen Kontakt zu den IT-Abteilungen der Diehl-Teilkonzerne verloren und über die Zeit sind ganz unterschiedliche IT-Landschaften gewachsen.“

„Symphonie“, so lautet der Name des Projekts, in dessen Rahmen die Zusammenarbeit der IT im Konzern neu aufgestellt wurde. „Wir suchen heute nach Gemeinsamkeiten und wollen unseren Kunden einen echten Mehrwert durch Shared IT-Services bieten“, fasst Teschner das neue Konzept zusammen. Die Unternehmenseinheiten von Diehl sind sehr marktnah aufgestellt und können eigenständig und flexibel agieren, daher haben sie auch bestimmte Erwartungen an ihre IT. Wenn Services - wie beispielsweise E-Mail oder die virtuelle Zusammenarbeit - standardisiert und gebündelt werden, ist ein kompetenter Partner nötig, der die Grundlagen aufbauen kann. Oder über die entsprechende Marktübersicht verfügt, um externe Dienstleister damit zu beauftragen.

Digitalisierung bei Diehl

  • Kein Wandel ohne neue Kräfte: Unsere Stellenanzeigen finden Sie im Karriereportal. 

„Wir betreuen heute über 70 Konzernsysteme“, sagt Teschner. “Gleichzeitig sind wir dabei, weitere gemeinsame Services anzubieten, um unsere Systemvielfalt zu verringern und mehr Nutzerfreundlichkeit zu schaffen.“ Das bedeutet den täglichen Spagat zwischen Projektfortschritt und der Bewältigung des laufenden Betriebs. Ziel ist die bestmögliche Unterstützung der Unternehmenseinheiten in ihrem Geschäft, doch ebenso wichtig ist die Nutzung aller Chancen und Synergien, die ein Großunternehmen bietet.

Kontakt

  • DIEHL Informatik GmbHSimone SchaafHead of Human Resources
    Tel +49 911 947-2
  • Stephanstraße 49 90478 Nürnberg
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